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Jahresbericht 2006 Wasser & Gesundheit

Das Jahr 2006 hat der Abteilung Wasser- und Gesundheitssport – wie erwartet - eine erneute positive Mitgliederentwicklung gebracht. Die Statistik im Januar 2007 weist eine weitere deutliche Steigerung im vergleich zum Vorjahr aus. Maßgeblich an dieser Entwicklung ist u. a. die Eingliederung der bestehenden „Allround-Fitness-Gruppe“ von Cornelia Heyes beteiligt, die aus der Gymnastik-Abteilung in unsere Abteilung wechselte. Auch in den Integrativen Gruppen hat sich die Mitgliederzahl ständig erhöht. Dort werden nunmehr bereits 4 Gruppen mit fast 60 Kindern betreut – Tendenz weiter steigend. In verschiedenen Kursangeboten sind zudem über das Jahr verteilt ständig weitere zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aktiv.

Die Abteilung wird wie bisher von Ulrike Bamberg geleitet mit Cornelia Köstner als neu gewählter Stellvertreterin. Neben Simone Krins, die die Wassergymnastikgruppen betreut, konnte Cornelia Köstner für die Mitarbeit im Abteilungsvorstand gewonnen werden. Sie ist für die unterschiedlichen Rehasportgruppen zuständig. 26 Übungsleiter und Übungshelfer sowie einige engagierte Ärzte kümmern sich um die optimale Betreuung der Teilnehmer.

Neben dem bereits erhaltenen Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ für das „Kinder-leicht“-Programm wurde der TV Schiefbahn für die Sportangebote Diabetessport, Koronarsport, Rücken-Fit, Osteoporose-Sport, Integrativ-Sport für Erwachsene und die Integrativen Gruppen mit dem Zertifikat als „Leistungserbringer von Rehabilitationssport“ ausgezeichnet. Weitere 14 Gruppen (div. Wassergymnastikgruppen, Sitzgymnastik und Rückenschulen) werden vom Landessportbund NRW als Sportgruppen im Bereich „Sport der Älteren“ anerkannt und gelistet. Die Qualifizierung der Angebote und Übungsleiter soll auch weiterhin eines der wichtigsten Ziele der Abteilung sein.

Ein besonderes Highlight war das Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters NRW, dass zu Gunsten der Integrativen Gruppen ausgerichtet wurde. Auch die erstmals organisierten Sommerspiele für die Kinder der Integrativen Gruppen erforderten viel Arbeit, brachten aber ebenso viel Erfolg und vor allem Spaß für die Kinder.

In 2007 steht nun der Wechsel der Wasserangebote in das neue Variobad der „De Bütt“ an. Ein Umzug, der noch viel Arbeit und Organisation erfordert, aber auch Chancen für neue Angebote bietet. Die Abteilung Wasser- und Gesundheitssport geht guten Mutes in das neue Jahr. Das dies so ist, ist nicht zuletzt der guten Zusammenarbeit aller Mitarbeiter der Abteilung zu verdanken – die beste Basis für eine erfolgreiches neues Jahr.

Ulrike Bamberg

Wassergewöhnung für Babys ab 4 Monaten bis ca. 12 Monaten

In meinen Wassergewöhnungskursen möchte ich die Babys an das Element Wasser gewöhnen. Dafür ist der Stundenaufbau rhythmisch gegliedert, denn dadurch können sich die Babys besser orientieren und wissen genau, wann die Stunde beginnt und aufhört und haben den Wechsel zwischen Aktion und Entspannung. Zu Beginn jeder Stunde duschen die Babys mit ihren Mamis oder Papis und kommen dann langsam im Wasser an, werden mit Gießkannen oder Bechern begossen und dann starten wir mit unserem Begrüßenslied. Danach lernen die Eltern verschiedene Handgriffe um ihre Babys durch das Wasser zu ziehen, aus dem Wasser zu heben und wir verwenden verschiedene kleine und auch größere Hilfsmittel um die Arm- und Beinkoordination der Babys anzuregen. Die Babys sollen lernen, dass sie sich durch eigene Anstrengung Bälle oder kleine Schwimmtiere erschwimmen können, Bälle mit den Füßen oder Händen anstupsen können und sich durch Arm- und Beinbewegung im Wasser vorwärts bewegen können. Außerdem können die Eltern mit ihren Babys nach entsprechenden Vorbereitungen tauchen lernen, was allen Babys erfahrungsgemäß viel Spaß bereitet. Des weiteren üben wir mit den Babys den angstfreien Übergang vom Beckenrand oder einer Schwimmmatte zu Mama oder Papa, nehmen durch verschiedene Kreis- und Singspiele Kontakt zu anderen Babys auf und beenden eine Kursstunde mit unserem Abschlusslied. Die 5 Übungseinheiten sind immer schnell vorbei und bei entsprechender Nachfrage biete ich auch einen "Fortgeschrittenenkurs" an, wieder 5 Übungseinheiten, diesmal jedoch mit einer etwas längeren Wasserzeit, da die älteren Babys länger im Wasser bleiben können. Dass wir alle (Eltern, Babys und auch ich als Kursleitung) immer viel Spaß haben können Sie anhand der Bilder erkennen.

Katrin Simon-Schaper, Hebamme , Tel. 02154-482537
Kurstag: Montags zwischen 13.30 Uhr und 15.00 Uhr

Fit für 55 plus - ein neues (altes) Angebot im TV Schiefbahn

Fit 55+
„Wir suchen noch Verstärkung ... macht mit“

Ein Sportangebot für Frauen und Männer ab 55 bietet die Abteilung Wasser- und Gesundheitssport unter dem Namen „Fit für 55 +“. Allgemeines Fitnesstraining, Muskelaufbau, Herz-Kreislauftraining und Koordinationsübungen gehören genauso dazu wie kleine Spiele und Entspannungsübungen. Ein abwechslungsreiches Programm mit unterschiedlichsten Geräten (z. B. Hanteln, Thera-Bänder, Bälle) bietet diese Sportstunde, die von einer qualifizierten Übungsleiterin geleitet wird.

Das Angebot ist auch für Menschen geeignet, die z. B. an Osteoporose oder Rückenproblemen leiden. Ausgezeichnet wurde dieses Angebot schon im Rahmen des Zertifikates „Leistungserbringer im Rehabilitationssport“ durch den Landessportbund NRW. Die Übungsstunden sind jeweils dienstags von 19.15 – 20.15 Uhr in der Sporthalle der Willi-Graf-Realschule in Schiefbahn. Interessiert? Dann kommt einfach dazu und macht mir.

Ulrike Bamberg

Ferienspiele der Integrativen Gruppen – „Mama, da möcht´ ich auch hin ...“

Ferienspiele der Integrativen Gruppen  –  „Mama, da möcht´ ich auch hin ...“

Zum ersten Mal hatten die Übungsleiter Petra und Stephan Adomeitis sowie Cornelia Köstner in diesem Jahr Ferienspiele für die Integrativen Kindergruppen organisiert. An jedem Mittwoch in den Ferien fand ein anderes lustiges und abwechslungsreiches Programm statt. Zwischen 20 und 30 Kinder waren immer dabei und hatten unglaublich viel Spaß. Mit vielen Helfern hatten die drei Übungsleiter einiges auf die Beine gestellt:

1. Tag: Matsch- und Wassertag mit Überraschung (Schwimmsachen obligatorisch)

Rund ums Vereinsheim waren unterschiedliche Stationen aufgebaut. Der Wettergott schickte viel Sonnenschein – ideal für Wasserspiele! Alle Kinder verteilten sich sofort und hatten ihren Spaß. Wasserballons wurden bis zum Platzen geschlagen; auf einer großen Plane, die mit Schmierseife eingerieben war, wurde um die Wette geschliddert; Geschicklichkeitsparcours (natürlich mit viel Wasser) wurden bewältigt und Wasserbomben durften natürlich nicht fehlen ... Plötzlich fingen alle Kinder an zu schreien und liefen zur Straße. Die Feuerwehr war mit einem großen Leiterwagen da! Jetzt fing der Spaß erst richtig an: Schnell wurde ein riesiger „Rasensprenger“ aufgebaut und die Kinder (und mittendrin Stephan) liefen unter Quietschen und Gejohle durch den Wasservorhang. Auf der anderen Straßenseite durften die Kinder Wasser mit dem Schlauch in das Feld spritzen: Wer spritzt besonders hoch und ganz weit weg? .. und das war noch nicht alles: Die Feuerwehrleiter fuhr aus und wer wollte, durfte mit in den Korb! Auch einige Eltern ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen und betrachteten Schiefbahn von oben. Am Ende des Tages waren alle guter Laune und wollten eigentlich gar nicht nach Hause.

2. Tag: Wanderung zum Schloss Neersen mit Kutschfahrt und anschließendem Grillen

Heute war der Tag besonders spannend: alle redeten vom schlechten Wetter. In Neersen sollte der Regen nur so vom Himmel schütten. Die Wanderung dorthin endete daher bei irgendeinem Bauernhof auf dem Weg. Dort wurde alle Wanderer nach und nach von Autos abgeholt und nach Neersen gefahren. Schließlich hörte der Regen auf und alle versammelten sich auf dem Spielplatz des Schlossparks. Alle konnte pielen, was sie wollten oder auch im Labyrinth nach dem Ausgang suchen (verloren gegangen ist kein Kind J). Beim Aufbruch zurück zum Vereinsheim bestiegen die Kinder gerade samt Begleitern die zwei Kutschen, als das Wetter wieder zuschlug: es fing an zu schütten, als ob jemand ganze Badwannen voll zugleich geleert hätte! Aber Gott sei Dank saßen ja alle im Trockenen – nur die armen Pferde wurden richtig nass. Am Vereinsheim wurde deswegen auch nicht gegrillt, sondern Brühwürstchen gewärmt und mit Brötchen verzehrt. Alle hatten trotz des schlechten Wetters ihren Spaß und freuten sich schon auf den nächsten Mittwoch.

3. Tag: Kinder-Olympiade

Was war im Bällebad versteckt? Wie viel Wasser blieb im Eimer nach dem Balancieren über einen Parcour und wie viel schwappte vorher schon raus? Alle Kinder verteilten sich in kleineren Gruppen oder erprobten nach und nach die zahlreichen Stationen alleine. Keins hatte Zeit für Langeweile. Am Ende der Olympiade wurde für jedes Kind die erreichte Punktzahl ausgerechnet und – es war schließlich eine Olympiade – eine Urkunde verliehen. Außerdem bekam jedes Kind noch einen kleinen Gewinn mit nach Hause.

4. Tag: Schnitzeljagd und Lagerfeuer mit Grillen

Puuh, was das heute heiß! Jedes Kind bekam vor dem Start eine Kappe zum Schutz vor der Sonne. Die Kinder verteilten sich in ihre Gruppen und im Abstand von einigen Minuten machten sie sich auf den Weg. Keiner wusste, wohin es ging. Der Weg ergab sich aus den Fragen auf dem Laufzettel, den jede Gruppe dabei hatte. Mal war eine Hausnummer zu finden, dann sollte die Mauer gesucht werden, auf der ein bestimmtes Tier saß. Ein anderes Mal saß z. B. Miriam Heymanns am Weg und fragte etwas oder Gerd Leenen hatte das Bällebad dabei und etwas musste heraus gefischt werden. Zur Erleichterung aller Kinder wurde am Wegesrand zwischendurch immer für Getränke gesorgt. Anders wäre die Hitze auch nicht auszuhalten gewesen. Nach der letzten Frage kamen alle am Ziel an: auf einem Bauernhof. Dort war ein Badebecken aufstellt. Alle Kinder waren in Windeseile umgezogen und tobten im Wasser herum, während die Erwachsenen gemütlich unter Sonnenschirmen sitzen durften. Später wurde der Grill angeworfen und alle aßen sich an Würstchen satt. Am Ende des Tages waren die Kinder vom Toben müde und freuten sich vermutlich auf ihr Bett.

5. Tag: Spiele rund ums Vereinsheim


An diesem Tag waren alle möglichen Spiele am Vereinsheim aufgebaut. Wer mochte, konnte in Gummistiefeln Wasser transportieren – natürlich steckten zugleich die eigenen Füße darin. Die Schlinderbahn aus Schmierseife sorgte für Begeisterung und wer noch nicht genug Bewegung hatte, tobte auf der großen Hüpfburg in der Halle herum. Die Kinder wurden vom Hüpfen und Springen so müde, dass die Burg zwischendurch auch als Matratze ausprobiert wurde. Aber an einem solchen Tag ruhte keiner lange aus.

6. Tag: Nachtwanderung, Grillen und Übernachtung in der PB-Halle

Wer wollte, brachte seine Laterne oder Taschenlampe mit. In der Halle wurden die Betten schon vorbereitet, dann ging es zur Nachwanderung los. Der Weg führte durch die Landschaft und es wurde immer dunkler. Gut, dass die Laternen dabei waren! Es ging durch den Wald und um einen See herum. Die Kinder hatten Spaß und – falls doch einmal Furcht aufkommen sollte – konnten die Großen (Eltern und Betreuer) sofort trösten. Zurück am Vereinsheim hatten alle Hunger. Nach dem Essen spielten die Kinder noch eine Weile, dann legten sich alle zur Ruhe und schliefen bis zum nächsten Morgen. Nach dem ausgiebigen Frühstück wurden die Kinder von ihren Eltern abgeholt.

Den Kindern und den Betreuern haben die Ferienspiele viel Spaß gemacht. Alle waren zufrieden und alle wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein! Ein großes Dankeschön geht an die Organisatoren und die vielen Helfer, die die Ferienspiele erst möglich gemacht haben.

Cornelia Köstner

Allround Fitness

Wie der Name schon sagt, beschäftigen wir uns in unseren Trainingsstunden mit allem was mit Fitness zu tun hat. Bei unserem gesundheitsorientierten Fitness-Training beziehen wir den ganzen Körper ein. Dieser ganzheitliche Ansatz umfasst alle konditionellen Aspekte, wie Kraft- und Ausdauertraining, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit.

Durch das Training soll die Fitness, die Leistung und die Muskelkraft verbessert werden. Unter anderem wird durch die Stärkung des Teamgeistes und des Gemeinschaftsgefühls ein körperliches Wohlbefinden angestrebt.

Das Besondere des ALLROUND-Fitness Konzepts ist das breite und umfangreiche Trainingsprogramm.

Meine Schwester Cornelia Heyes hat dieses Konzept entwickelt. Entstanden ist die Idee vor ungefähr 7 Jahren. Damals waren wir in der Abteilung Turnen aktiv. Mit der Zeit nahm die Anzahl der Turner aber montags immer mehr ab. Unser Trainer Stefan wollte dann das Training für drei Personen auch nicht weiterführen. Cornelia ist dann auf die Idee gekommen, unseren Wunsch nach Muskelaufbau und „körperlichen Formung“ zu entsprechen. Sie übernahm, zunächst zum Übergang, das Training. Einen Namen für unsere Trainingsstunden hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Schon bald wurde eine Trainingszeit in der Peter-Bäumges-Halle frei, die Cornelia dankend annahm. Da Cornelia sich schon seit 2003 auch beruflich in diesem Bereich orientiert, --sie ist fertige Sozialpädagogin im Diplom, Freizeitsport-, Abenteuer-, Erlebnis- und Naturpädagogin--, lag es nicht fern etwas Eigenes aufzubauen: ALLROUND FITNESS (schaut mal rein: www.allround-fitness.de)

Neben den drei Wochenstunden ALLROUND-Fitness leitete sie bis vor nicht all zu langer Zeit für den TV Schiefbahn das Fitnesstraining der Ü30 Teilnehmer. Sie war knapp 10 Jahre im Kinder- und Jugendausschuss des TV tätig. Neben der Arbeit im Turnverein leitet sie regelmäßig private Schwimmkurse, vertretungsweise Wassergymnastikkurse, Kindergeburtstage auf dem Berderhof, Abenteuer- und Erlebnistage auf dem Bauernhof… Sie ist regelmäßig für drei offene Ganztagsschulen der Stadt Willich tätig. In den Ferien leitet sie Ferienprogramme auf dem Erlebnisbauernhof Berderhof. Das Thema Erlebnisbauernhof greift Cornelia auch in ihrer Diplomarbeit auf.

Weil das alles in der letzten Zeit immer mehr geworden ist, teile ich mir seit Dezember 2006 die Trainingsleitung mit Cornelia (bis November habe ich nur ersatzweise die Trainingsstunde übernommen). Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich meine Schwester in dieser Hinsicht unterstützen kann. Die Trainingsleitung macht mir sehr viel Spaß, auch wenn es schon etwas ganz anderes ist als  am Training teilzunehmen.

Christina Heyes

Aus einer Aquafitness-Gruppe montags

Die Wassernixen der Montagsgruppe 20.15-21.15 Uhr waren in 2006 wieder sehr aktiv und verzeichneten eine rege Teilnahme am Aquafitness-Training. Und in den großen Schulferien gibt es jedes Jahr eine aktive Pause. Das heißt, die Gruppe trifft sich am Kaarster See zum Walking. Dort laufen dann Textfeld: alle Teilnehmer 3 Runden á 3,5 km im strammen Tempo, um die Kondition für die nächste Saison zu erhalten.

Die Alterstruktur ist gemischt, aber durchtrainiert sind alle. Vor 3 Jahren absolvierte eine Teilnehmerin das Sportabzeichen. Es folgten weitere Teilnehmerinnen. Und weil es offensichtlich ansteckend ist, hat sich nun die gesamte Gruppe dieses Jahr vorgenommen, dass alle das Sportabzeichen ablegen. Ein hochgestecktes Ziel. Aber Sport hält jung und schön

Corinna Wulfleff

Gymnastik im Sitzen

Schon seit 2 Jahren trifft sich die Gruppe der Abteilung Wasser- und Gesundheitssport zur Gymnastik. Nicht nur der Stuhl ist als Sitzmöbel geeignet! Auch Hocker, Sitzball und Bank bieten die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Sitzgymnastik ist nicht nur für „alte“ Leute wichtig, sondern auch geeignet für alle Menschen mit Problem wie Stehen, Laufen und in die Hocke gehen. Kreislauf und Gelenke brauchen trotzdem regelmäßiges Training. Auch ein Rollstuhl ist kein Hindernis, in dieser Gruppe mitzumachen.

Mit Freude, Spaß und natürlich Musik wird der ganze Körper bewegt. Jeder macht das mit, was er kann.

Kommen Sie doch einfach mal zum Schnuppern herein. Die Übungsstunden sind immer dienstags von 14.30 – 15.30 Uhr in der Peter-Bäumges-Halle, Jahnstr. 1 in Schiefbahn. Weitere Infos gibt es bei Marianne Trischkat, Tel. 02156/60270 (nachmittags).

Das neue Trampolin ist da!!

Seit Anfang Februar können die Integrativen Gruppen auf einem neuen Großtrampolin hüpfen und springen. Auch viele andere Sportgeräte konnten Dank der großzügigen Spenden vieler Sponsoren (nicht zuletzt aus den Erträgen des Benefizkonzertes) angeschafft werden. Damit kann die Arbeit mit den behinderten und nichtbehinderten noch wesentlich vielfältiger und qualifizierter durchgeführt werden.

Dafür an dieser Stelle noch einmal einen ganz großen Dank an die Spender !

Ulrike Bamberg

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